Jung und Alt zusammenbringen: „Digitalisierungsteams“ in rheinland-pfälzischen Betrieben

In Unternehmen kommt digitalen Technologien ein besonderer Stellenwert zu. Getrieben durch Entwicklungen wie „Industrie 4.0“, „Internet of Things“, „E-Collaboration“ und „Crowd-Work“ entstehen neue Märkte und in vielen Bereichen auch geänderte Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle. Digitalisierung ist also mit dem Unternehmensziel verbunden, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Digitalisierung im Handwerk

Über 80 % der Handwerksunternehmen stehen der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber (1). Offen bleibt dabei jedoch die jeweilige Auffassung. Daher ging es für das Handwerk in jüngster Vergangenheit darum, ein branchenspezifisches Verständnis der digitalen Transformation zu entwickeln, die Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien zu erschließen, Management-Ansätze aus anderen Branchen anzupassen und Methoden zur Geschäftsmodell-Entwicklung zu erlernen.

Digitalisierung beginnt im Q-Management

Anfangs stand Qualitätsmanagement in der Herstellung für effiziente Produktion, dann für Null-Fehler-Quoten bei den Erzeugnissen. Wie das erreicht wurde, notierte man im Qualitätsmanagementhandbuch (QM-Book). Heute steht Qualitätsmanagement für mehr: den Kunden in seiner Wahrnehmung zufriedenzustellen. Das erfordert viel Drumherum, was mit einem Handbuch nur noch schwer zu stemmen ist, besonders bei Dienstleistungen.

ZIRP um 8 – Big Data: Mehrwert durch Datennutzung

Daten sind der Rohstoff der Zukunft – und schon heute spricht jeder davon: Die einen warnen davor, sie preiszugeben; die anderen nutzen sie bereits ganz bewusst; andere fragen sich, wie sie sie im Unternehmen generieren und bereits vorhandene Daten nutzen können. Antworten auf diese und andere Fragen gaben die Referenten der Veranstaltung „ZIRP um 8 – Big Data: Mehrwert durch Datennutzung“ am 14. März 2017 im BIC in Kaiserslautern.

Irrungen und Wirrungen auf dem Weg ins Digitale Land – Teil I

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit hätte ich an dieser Stelle langatmig die Bedeutung ländlicher Regionen motivieren müssen, um wenigstens ein paar Lichtstrahlen der auf die Smart Cities gerichteten Spots der Aufmerksamkeit auf die ländlichen Regionen umzulenken. Mittlerweile ist dies glücklicherweise nicht mehr nötig. Die Bedeutung digitaler Dienste für ländliche Regionen hat sich mittlerweile fast zu einem Trendthema entwickelt.

ZIRP um 8 „Neue Geschäftsmodelle – Smart, innovativ, vernetzt“ in Koblenz

Im Zeitalter des digitalen Umbruchs ist viel von neuen Geschäftsmodellen die Rede. Die technologischen Lösungen dafür sind längst vorhanden. Unternehmen und Betriebe müssen sie allerdings nutzen und bereit sein, mit innovativen Ideen Neues zu wagen. Digitale Lösungen sind keine Selbstläufer: Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle benötigt kreative Freiräume und innovative Ideen.

ZIRP um 8: Wie die Digitalisierung das Unternehmen verändert

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf mein Unternehmen? Wer begleitet mich auf dem Weg zu Industrie 4.0? Wie passe ich angesichts der Veränderungen im Markt mein Geschäftsmodell an? Wie kann ich Geschäftsprozesse optimieren? Und welche Möglichkeiten bietet die Zusammenarbeit mit Startups? Das sind nur einige von vielen Fragen, vor denen Unternehmen und Handwerksbetriebe im digitalen Zeitalter stehen.

Innovationsmanagement in der digitalen Welt

Methoden des Innovationsmanagements haben sich in den letzten Jahren in Unternehmen etabliert. Während die Suche nach Innovationen in der Vergangenheit eher unstrukturiert und somit vom Zufall abhängig war, existiert zwischenzeitlich ein genaues Verständnis von Innovationsstrategie und Innovationsprozessen (z.B. Stage-Gate-Prozess). Durch die jüngsten Entwicklungen rund um die Industrie 4.0 sind nun die Unternehmen erneut zum Handeln aufgefordert.

Internet der Dinge: Eine große Chance für Europa

Viel ist darüber geredet und geschrieben, dass Europa die Digitalisierung im Endverbrauchermarkt an die Internetriesen aus den USA verloren hat. Das war die erste Halbzeit einer Entwicklung, die nach und nach alle Lebensbereiche erfasst. In der zweiten Halbzeit geht es jetzt um die Digitalisierung der Industrie. Hier sind die Karten neu gemischt – für Europa  mit einem tollen Blatt.